Der

Weiberaufstand

Je älter ich werde, je mehr Erfahrungen ich mit und in der katholischen Kirche gesammelt habe, desto mehr fallen mir die Nadelstiche auf. Die selbstverständlichen Benachteiligungen, die Ignoranz, die Arroganz, die sich als Demut tarnt, das Nicht-Ernstnehmen, nur weil das Gegenüber eine Frau ist. Würde man so handeln und reden, weil dieses Gegenüber eine dunkle Hautfarbe hat, dann wäre man Rassist. Handelt und redet man so, weil das Gegenüber eine Frau ist, was ist man dann? Katholisch.
 

DIE BÜCHER

 

NEU:

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Der Weiberaufstand. Warum Frauen in der katholischen Kirche mehr Macht brauchen. Kösel 2017, 172 S., 17,99 Euro.

Trotzdem. Wie ich versuche, katholisch zu bleiben. Kösel 2020, 176 Seiten, 20 Euro.

Podcast einer Lesung

in der Reihe "Quergelesen" des Bistums Essen: 

https://quergelesen.podigee.io/2-christiane-florin

DIE AUTORIN

 

Ich bin Radioredakteurin und Autorin, Mutter und Tochter, Feministin und Gegnerin von -Ismen, Katholikin und Zweiflerin. Seit 2016 arbeite ich in der Redaktion Religion und Gesellschaft beim Deutschlandfunk in Köln, vorher war ich Leiterin der ZEIT-Beilage Christ&Welt. Studiert habe ich, ach, nicht Theologie, sondern Politik, Geschichte und Musikwissenschaft in Bonn und Paris. Der Uni Bonn bin ich als Lehrbeauftragte treu.

 

DIE MEDIEN

Carolin-Kebekus-Show: 
Laudato SIE

13 Minuten über Frauen in der katholischen Kirche: So wahr, dass es wehtut. "Wie passt all das in die moderne Welt? Die Frage ist doch, wie kann ich heute als moderne und unabhängige Frau, gleichzeitig Mitglied der katholischen Kirche sein? Für mich ist das übrigens eine sehr persönliche Frage. Ich bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich das irgendwann vor mir selber nicht mehr rechtfertigen konnte. Aber ich bin katholisch getauft und fühle mich natürlich immer noch als Christin.“

Am Schluss zitiert Carolin Kebekus aus dem Weiberaufstand. Par coeur, wie man in Frankreich sagt. Von Herzen auswendig. Merci! 

 

https://www.ardmediathek.de/ard/video/die-carolin-kebekus-show/maria-2-0/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2RpZS1jYXJvbGluLWtlYmVrdXMtc2hvdy8wODkyNGRhZC00NjhkLTRjOGQtOTAxYi01NjJmNTI2NDNiMzg/

"Was nervt Sie?" - "Es nervt mich nicht, es widert mich an"
  
Kölner Stadt-Anzeiger Podcast: Wie hältst du es als Frau in der kathholischen Kirche aus?
  

Dumont-Chefkorrespondent Joachim Frank will es genau wissen: Worin besteht das Trotzdem? Gleicht das Gute, das die Kirche tut, nicht das Böse aus? 

https://www.ksta.de/podcast/ksta-podcast-mit-christiane-florin--wie-haeltst-du-es-als-frau-in-der-kirche-aus---36938646

Podcast Kölner Stadt-Anzeiger - Joachim Frank
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hr 1 "Der Talk": Als Weib in der Weihrauchwelt   

Ein langes Gespräch mit Marion Kuchenny,  dazu Musik von ZAZ, Joan Baez und Konstantin Wecker. Wir sprechen über den Rosenkranz, die Butterpreise, das Trotzdem. Zum Schluss heißt es: Bitte etwas auswendig aufsagen! Danke an meine Deutschlehrerin Gisela Bierbüsse.

https://www.hr1.de/programm/hr1-talk/der-hr1-talk-mit-christiane-florin,talk-478.html

HR 1 Der Talk vom 20. Mai 2020 - Marion Kuchenny
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FAZ: Böll trägt lila  

In der FAZ ordnet Christian Geyer den Lila-Lederjacken-Katholizismus historisch ein: "Trotzdem" ist im Geiste Heinrich Bölls geschrieben. Die Autorin pflegt das Leiden an der Kirche, das aber immerhin intellektuell redlich. 

www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/christiane-florins-kritischer-katholizismus-16747647.html

Domradio: Macht, Sex und Streit   

Ein 30-Minuten-Gespräch im Domradio mit Johannes Schroer über Macht, Sex und Streitlust. Männer, die mit Tränen in den Augen ans Zweite Vatikanische Konzel denken, kommen auch vor. Am Ende steht die Frage: Wozu das alles?  

www.domradio.de/themen/kultur/2020-05-07/mit-meiner-zerrissenheit-bin-ich-nicht-allein-christiane-florin-hinterfragt-die-strukturen-der

  • Trotzdem - Autorengespräch Domradio
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  • J. Schroer/C. Florin
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Trotzdem - Warum?  

Warum sind Sie noch Mitglied in der katholischen Kirche? Ein Gespräch mit Theo Dierkes in "Diesseits von Eden" (WDR 5, 29. März 2020) über mein neues Buch. 

  • Interview Trotzdem
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  • T. Dierkes im Gespräch mit Christiane Florin
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Weiberaufstand im ZDF 

Die Sendung "sonntags" fragt an Pfingsten, warum Katholikinnen so lange so geduldig waren und nun den Aufstand proben. U.a. mit Maria 2.0, Maria 1.0, Jacqueline Straub, Johanna Rahner ... Und zwischen den Beiträgen erkläre ich, warum Katholikinnen dienen müssen, auch Vergewaltigungen verzeihen sollen und dankbar sein dürfen, wenn ein Papst sie als Erdbeeren auf der Torte würdigt. Dass der GG-Artikel „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ für eine so große Institution wie die katholische Kirche nicht gilt, provoziert immer wieder ungläubige Moderatorinnen-Blicke. Dann kommt der Pfingst-Fernsehgottesdienst und aller Unglaub löst sich in Weihrauch auf: Männer am Altar, singende Frauen in den Bänken. 

www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/frauen-am-ende-ihrer-himmlischen-geduld-100.html?fbclid=IwAR1kMlieuHns0iundE0z8aTUQ5gDObMkZTiWywb9CJuwDxzCZaiB-ifrLVk

Die spinnt!  
Gottes missbrauchte Dienerinnen

Die Arte-Dokumentation "Gottes missbrauchte Dienerinnen" lässt einen sprachlos zurück, gerade weil die betroffenen Frauen sprechen, nach so vielen Jahren des Schweigens. 

Was bewirkt ein solcher Film? Das Interview ist noch bis Anfang April verfügbar. 

https://www.arte.tv/de/videos/087229-001-A/sexueller-missbrauch-in-der-kirche-gespraechsrunde/

Maischberger 

Einen Tag nach der Vorstellung der MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirchen fragt die Talkshow Maischberger: Vertuschen oder aufklären? Die Sendung vom 26. September 2018 ist - trotz des Titels - ganz erhellend. (Video bis zum 29.09.2019 verfügbar). 

www.daserste.de/information/talk/maischberger/sendung/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-102.html.

Weiberaufstand im ZDF

Das ZDF-Mittagsmagazin (24.11.2018) hat mich zu meinem Buch interviewt. Vorher lief ein Beitrag über Gemüseanbau im All. Wann wird es kathoische Priesterinnen geben?, wollte der Moderator wissen. Ich glaube, die galaktische Gurke ist früher marktreif. 

Kirche ohne Priester?

... und ohne Priesterinnen sowieso. Eine ARD-Dokumentation mit ein bisschen Weiberaufstand.

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Kirche-ohne-Priester/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=51866686

Sind Sie die katholische Jeanne d'Arc?
Platz! Sitz!

Fünf Jahre Franziskus - Was hat er für Frauen erreicht? Das Religionsmagazin "Theologik" im Bayerischen Rundfunk hat verschiedene Stimmen eingefangen. Die Platzanweisergeste gegenüber weiblichen Wesen hat der Papst nicht abgeschafft, meine ich.

https://www.br.de/nachrichten/hat-papst-franzsikus-ein-problem-mit-frauen-100.html 

Weiberaufstand, erstmals mit Musik. Ausführliches Gespräch mit dem Kollegen Klaus Hofmeister für die HR-Sendereihe "Doppelkopf". Am Weltfrauentag.

http://www.hr2.de/gespraech/doppelkopf/doppelkopf--am-tisch-mit-christiane-florin-aufstaendisches-weib,id-doppelkopf-480.html

Frauen im Vatikan

Die Deutsche Welle hat einen Film über Frauenpower im Vatikan gemacht. Es tut sich viel, so die These. Nicht genug, finde ich, am kruden Frauenbild ändert sich nichts. Schöne Aufnahmen von Rom und der Romanik in Bonn-Oberkassel (ab min. 7.30)

www.dw.com/de/glaubenssachen-frauenpower-im-vatikan/av-41623961 

Der Bischof spricht

Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf zum Buch von "Frau Christiane Florin":

Als ich in einer Talkrunde dazu Stellung nahm, gab ich eine der traditionellen Begründungen gegen eine Weihe der Frau etwas verkürzt wieder: Christus war Mann, und der Priester repräsentiert ihn. Als Bischof, damals noch vor der Weihe, bin ich selbstverständlich an die Aussagen des päpstlichen Lehramts gebunden. 1994 hat Papst Johannes Paul II. die Frage entschieden, Papst Franziskus hat die Aussage bekräftigt. Wenn ich als Bischof der katholischen Kirche hier eine Loyalitätspflicht sehe und diese in einer Debatte äußere, degradiere ich mein Gegenüber nicht zum „Frolleinchen“, wie Frau Florin unterstellt. Ich selbst sehe mich im Gehorsam gegenüber der Aussage der Päpste. Das bedeutet nun nicht, dass ich dem Thema der Frauenordination nicht intensiver nachgehen will und um Antworten ringe.

Kann die Kirche heute eine Tradition verändern, die im 2. Jahrhundert abgeschlossen war, ohne an der eigenen Identität zu rühren? Wenn die Tradition eine vom Geist gelenkte ist, ist es nicht so einfach. Vor dieser Grundfrage stehe ich als Bischof, und ich suche nach Antworten. Ob Kritiker der kirchlichen Position so selbstverständlich den Willen des Geistes Gottes erkennen? Ich tue es jedenfalls nicht."

Mainzer Allgemeine Zeitung 18. Oktober 2017 http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/der-mainzer-bischof-peter-kohlgraf-zum-weiberaufstand-die-weihe-und-andere-machtfragen_18256090.htm

Kämpfen Frauen noch?
Frankfurter Aufstands-Kranz

Die FAZ, in persona Raphaela Schmidt, windet keinen Aufstands-Kranz, macht aber trotzdem großflächig mit.  "Florin beherztes, teils biographisches Buch in betont saloppem Ton trägt zur alten Diskussion keine neuen Argumente bei. Florins Zorn über Paternalismus und die Diagnosen klerikaler Überheblichkeit, die sich theologisch als Dienst ausgeben, sind dabei mitreißender als ihre Überzeugung, dass die einzige Antwort auf die „Frauenfrage“ der Zugang zur Chefetage sei."

www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/ein-buch-fordert-einen-weiberaufstand-in-der-kirche-15342436.html

Die Weiber meiner Familie

Pia Arnold-Rammé, kath. Gefängnisseelsorgerin Frankfurt:

Ich arbeite seit 34 Jahren als Frau in der Kirche und kann nur sagen: Frau Florin hat vollkommen recht! Ich möchte nur einen Aspekt ergänzen: Mein Theologieprofessor sagte immer, er kenne nur ein ernsthaftes Argument gegen das Priestertum der Frau. Das stamme von Cato dem Älteren. Der war Senator im alten Rom, im 2. Jahrhundert vor Christus. Damals strebten die römischen Frauen nach mehr politischen Rechten. Vehement war er dagegen, u.a. sinngemäß mit folgendem Argument: Meine Herren, wenn wir das zulassen, werden uns die Frauen in kürzester Zeit hoffnungslos überlegen sein.

Doris Wiese-Gutheil, Pressereferentin Kath. Stadtkirche Frankfurt:
Gleichberechtigung nach weltlichen Maßstäben gibt es in der katholischen Kirche nicht, da hat Christiane Florin recht. Immerhin, es gibt Bemühungen, auch Leitungsämter zunehmend mit Frauen zu besetzen. Es gibt Diskussionen um das Diakoninnenamt für Frauen. Das sollte man anerkennen. Trotzdem bleibt das Priesteramt den Frauen verwehrt. Das schmerzt viele, aber mich bekümmert eigentlich am meisten, dass viele Frauen in der katholischen Kirche gar nicht mehr für Gleichberechtigung kämpfen. Die älteren haben resigniert und begnügen sich in großer Zahl mit dem Ehrenamt, die jüngeren interessieren sich gar nicht mehr für die Kirche als Institution. Und davon geht die größte Gefahr aus für das kirchliche Leben

Mainzer Allgemeine, 14. Oktober 2017

www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/weiberaufstand-in-der-kirche-meinungen-zur-aktuellen-situation_18244886.htm

Fürs Bayerische Fernsehen porträtiert Sabine Barth die Weiber meiner Familie porträtiert: meine Mutter, meine Tochter und mich. Die Frauenfeindlichkeit stört meine Mutter an der Kirche, aber gut zu wissen, dass die nicht "von ganz oben kommt." Und meine Tochter finde, dass beten sich mehr lohnt als ein Messbesuch.

5. Juli, "Stationen",  Bayerisches Fernsehen, 5. Juli 2017, 19 Uhr

http://www.br.de/themen/religion/weiberaufstand-kirche-macht-100.html

Theresia Heimerl lobt und probt den Weiberaufstand

Der Weiberaufstand ist nicht nur kein „Betroffenheitsbuch“ (S.9), er ist auch kein „Wie rede ich mir meine Kirche schön“-Buch, sondern eine unterhaltsame, scharfsinnige Bestandsaufnahme bestehender Ungerechtigkeit der Geschlechter in der katholischen Kirche, die umso glaubwürdiger ist, als die Autorin als Journalistin in keinerlei realem oder ideellen Abhängigkeitsverhältnis zur Institution steht. Und es ist ein Buch, dem man den Ärger über diese Strukturen der Ungerechtigkeit, über das fast tägliche Nein zu einer Änderung anmerkt.

Es wäre zu wünschen, dass möglichst viele geweihte Häupter Der Weiberaufstand lesen, gerne auch kapitelweise nach dem täglichen Brevier.

www.feinschwarz.net/heimerl_rezension_florin_weiberaufstand/

Kommt Mädels, wir kämpfen

"Diesseits von Eden" (WDR 5) widmet sich  - ausgerechnet an Fronleichnam - dem "Weiberaufstand". Alles Schlechte rührt von den Weibern her. "Nicht weihbare Materie", sagt Moderator Wolfgang Meyer.

16. Juni, WDR 5, Diesseits von Eden

  • Diesseits von Eden
  • -
  • Weihbar weiblich
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Der Mann - der Markenkern?

Johannes Schröer: Für die katholische Kirche gibt es nicht nur das Alte und Neue Testament, sondern auch die Tradition. Und in der Tradition waren nur Männer Priester. Sollen wir uns jetzt dem Zeitgeist anpassen und sagen: Ach, wir werfen jetzt mal 2000 Jahre Tradition über den Haufen?

Christiane Florin: Was ist denn „die Tradition“? Es ist eine patriarchalische Tradition… Jesus hat Männer und Frauen gleich behandelt, er hat sie in einem Atemzug genannt. Da müsste mir jemand die Stellen im Neuen Testament zeigen, in denen er einen fundamentalen Unterschied zwischen Männern und Frauen macht. Ich sehe die nicht. Diese Gleichbehandlung war damals, in der Welt, in der er lebte, eine revolutionäre Botschaft… eine Botschaft der Gleichberechtigung. Er hat Frauen geachtet, sie als Menschen behandelt. Die frühe Kirche hat das schon relativiert und die Kirche, die sich daraus entwickelt hat, erst recht. Das war die Anpassung an den Zeitgeist. Die Anpassung an den Zeitgeist ist doch nicht, dass die Kirche sagt: Frauen sind gleichberechtigt. Die Anpassung bestand doch darin, dass die Kirche die Hierarchisierung der Geschlechter mitgemacht hat. .. Frauen gibt es so lange, wie es Männer gibt. Und die Frauen gehen auch nicht wieder weg, die sind keine Zeitgeisterscheinung, die wieder verschwindet.

Johannes Schröer: Aber ist es nicht der Markenkern der katholischen Kirche, dadurch sticht sie ja auch hervor?

Christiane Florin: ... Wenn das so wäre, dann wäre das ein Armutszeugnis. Was ist dieses Gedächtnis? Gott ist Mensch geworden. Nicht: Er ist Mann geworden. Von diesem Markenkern-Argument halte ich überhaupt nichts…Was soll das für ein armseliger Glauben sein?

26. Mai, Domradio, Autorengespräch

Johannes Schröer im Gespräch mit Christiane Florin 

Domradio - Autorinnengespräch Weiberaufstand
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Peter Otten hat wunderbar gelesen

"Stell dir vor, Frauen dürften nicht Priesterin werden und niemanden interessierte es? Christiane Florin
hat ein Buch über einen Weiberaufstand geschrieben, der nicht stattfindet. In einem klugen, gut recherchierten und, ja, auch amüsanten Buch nähert sie sich zudem der Frage, was das ist, was die katholische Kirche zumindest im Binnenverhältnis von Laien und Klerikern erstaunlicherweise immer noch zusammenhält - und kommt zu einem beunruhigenden Befund."

http://theosalon.blogspot.de/2017/05/lass-es-liebe-sein.

Aufstand verpasst?

22. Mai WDR 5, "Redezeit". Christiane Florin im Gespräch mit Jürgen Wiebecke.

 

Jürgen Wiebecke: Habe ich da irgendwas nicht mitbekommen, wo ist der Aufstand?

Florin: Es ist ein Buch über einen Aufstand, der nicht stattfindet. 

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/christiane-florin-100.html

 

Redezeit - Weiberaufstand
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Theresia Lipp will weder Kampf noch Aufstand

"Es ist wieder da: das Thema Frauen und Kirche. Die Dogmatikerin Johanna Rahner argumentiert mit verschärfter Dringlichkeit, die Kirche könne es sich "weder theologisch noch soziologisch leisten, Frauen nicht zu weihen". Christiane Florin widmet der Diskussion gleich ein ganzes Buch. Die Botschaft ihrer Neuerscheinung "Der Weiberaufstand" lautet: "Wo ein Wille ist, ist auch eine Weihe." Ähnlich wie der Zankapfel Zölibat erhitzt die Frage nach der weiblichen Weihe weiterhin die Gemüter. Nur: Wollen die Frauen, die dafür eintreten, wirklich das, was sie fordern?

"Wir müssen einfach weiterkämpfen" - Stimmt das?

Sieht man sich einmal die Sprache an, in der Rahner, Florin und ihre Mitstreiterinnen für das Amt der Frau in der Kirche eintreten, begegnet nicht selten ein mit scharfem Vokabular angereicherter Machtdiskurs. Nicht umsonst lautet der Untertitel des "Weiberaufstands": "Warum Frauen in der katholischen Kirche mehr Macht brauchen". In einem Video der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Thema "Diakonat der Frau" lautet der eingeblendete Slogan: "Wir müssen einfach weiterkämpfen". Rahner schließlich spricht von einem "Recht" auf die Weihe für Frauen, worüber nicht mehr diskutiert werden müsse.

Geht es bei dem Weiheamt tatsächlich um Macht, Einfluss – oder gar Kriegsführung? Im Gegenteil. ..."

 

Aus: Begeisterung statt Kampfgeist. katholisch.de vom 30. Mai 2017

http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/begeisterung-statt-kampfgeist

Regina Nagel erinnert sich

"Kaum war das Buch bei mir eingetroffen, da saß ich auch schon auf dem Balkon und schmökerte. Neu sind die meisten Fakten, die berichtet werden, nicht für mich. Sehr ansprechend jedoch die Herangehensweise ans Thema. Schon allein, dass das Wort „Macht“ im Titel auftaucht, gefällt mir. Ich erinnere mich, wie Ch. Florin sich vor einem Jahr auf Facebook kritisch über das männerdominierte Pontifikalamt zum Abschied von Kardinal Lehmann echauffiert hat. Diese Wahrnehmung nimmt sie als Einstieg in ihr Buch und erwähnt so nebenbei ihren kurzen Wortwechsel mit ihrer 13-jährigen Tochter. Die Tochter reagiert schulterzuckend. Sie hat andere Sorgen. Sie beschäftigt sich kritisch und konstruktiv mit dem Weltklima. „Frauen am Altar? Das ist für sie der Jute-Sack unter den politischen Kampfthemen, keinen Businessplan und kein Recycling wert“, so bringt es die Autorin auf den Punkt. Gegen Ende des Buchs wird sie die Frage stellen, ob sie sich mit ihrem Buch tatsächlich zu einem Sprachrohr der katholischen Frauen macht.

Ok, ich bin sieben Jahre älter als Christiane Florin, aber wenn ich lese, was sie aus ihrer Jugendzeit beschreibt, dann passt das schon sehr gut zu meinen Erinnerungen. Gemäßigt-katholisches Elternhaus, katholisches Mädchengymnasium, Engagement in der Jugendarbeit in einer Zeit, in der das Grundgefühl vorherrschend war, dass die Kirche halt ein wenig länger braucht, um gesellschaftliche Entwicklungen nachzuvollziehen, aber dass das schon noch klappen wird. Sowohl zuhause als auch in der Schule wurde ein selbstbewusstes Frauenbild vermittelt. Priesterin wollte sie nie werden. Ich auch nicht, denke ich, als ich das lese, und erinnere mich schmunzelnd, dass der Pfarrer, mit dem ich im Grundschulalter zu tun hatte, in meiner Gegenwart zu meiner Mutter sprach, wie äußert bedauerlich es sei, dass ich kein Junge sei. Dann hätte man nämlich einen Pfarrer aus mir machen können, meinte er."

http://www.futur2.org/article/nicht-der-kopf-ist-das-problem-sondern-die-wand/

Peter Winnemöller warnt

"Eine Kirche, die sich weigert Frauen zu weihen, nennt Frau Florin in einem Atemzug mit Saudi Arabien. An dieser Stelle schlägt der Kopf des Pullunder tragenden katholischen Macho mit Hochfrequenz immer wieder auf die Schreibtischplatte. Saudi Arabien, das ist das Land, in dem Frauen nicht Auto fahren dürfen. Ein Land, in dem sie im Grunde nicht einmal das Haus allein verlassen dürfen, keine Bürgerrechte haben und willkürlich ausgepeitscht werden können. Die Kirche, die weibliche Persönlichkeiten wie Theresa von Avila, Katharina von Siena oder in jüngerer Zeit Mutter Teresa oder Madeleine Delbrêl hervorgebracht hat, mit den Wahabiten zu vergleichen, ist so hanebüchen, dass man es kaum irgendwie einordnen kann..."

kath.net vom 18. Mai 2017

http://kath.net/news/59636

Christof Haverkamp warnt nicht

"Schreiben kann sie. Wortgewaltig, erfrischend, bissig, pointenreich und auch polemisch argumentiert Christiane Florin in ihrem neuen Buch »Der Weiberaufstand«. Der Untertitel »Warum Frauen in der katholischen Kirche mehr Macht brauchen« deutet das Ziel dieser 170-Seiten-Streitschrift an: Florin tritt dafür ein, dass Frauen zu Priestern geweiht werden. Mit dem Satz »Wo ein Wille ist, ist auch eine Weihe«, endet ihr kämpferisches Buch.

www.kirche-und-leben.de/artikel/christiane-florins-weiberaufstand-fuer-die-frauen-priesterweihe/

TERMINE

2020

8. Januar

Köln, Karl-Rahner-Akademie, 19. Uhr: Macht? Macht nix! Kirche und Macht. Podium mit Sr. Johanna Domek OSB , P. Stephan Ch. Kessler SJ, Dr. und Christiane Florin. Moderation: Peter W. Marx

https://www.karl-rahner-akademie.de/programm/kurs/Macht+Macht+nix+Teil+1/nr/19051_1/bereich/details/

10. Januar

5. Februar

Essen, Kath. Akademie "Die Wolfsburg": 19 Uhr: Zwischen Amazonas-Synode und synodalem Weg. Wie gelingt kirchlicher Aufbruch?
Podium mit Michael Seewald, Klaus Pfeffer und Christiane Florin. Moderation: Jens Oboth 
www.die-wolfsburg.de/fileadmin/user_upload/Veranstaltungsdownloads/2020_1/20069.pdf

9. Februar

Düsseldorf, Graf-Engelbertstr. 16 a, 12 Uhr: Podium Missbrauch in der kath. Kirche - Ursachen, Aufklärung und Maßnahmen  

13. März

Leipzig, St. Trinitatis, 19.30 Uhr: Trotzdem! Wie ich versuche, katholisch zu bleiben.  Lesung und Diskussion. (entfällt wg. Absage der Leipziger Buchmesse)

Speyer, Gemeindezentrum St. Otto, 11 Uhr: Weiberaufstand. Lesung und Diskussion. (entfällt) 

21. März

31. März

Köln, Karl-Rahner-Akademie, 19 Uhr: Trotzdem! Wie ich versuche, katholisch zu sein.  Gespräch mit Benjamin Leven und Joachim Frank. In der Reihe frank&frei 

https://www.karl-rahner-akademie.de/kurssuche/kurs/frank-und-frei-Trotzdem%21-Wie-ich-versuche-katholisch-zu-bleiben./nr/19003_5/bereich/details/ (entfällt) 

1. April

Wattenscheid, Gemeindezentrum maGma, 19. 30 Uhr: Kirche auf dem Drahtseil: Aus Trotz oder Trotzdem: vom Versuch, katholisch zu bleiben. Lesung und Diskussion. (entfällt, neuer Termin wird bekannt gegeben)

15. April

St. Pölten, Bildungshaus St. Hippolyt Eybnerstraße 5. Weiberaufstand Lesung und Diskussion. (entfällt) 

www.hiphaus.at/programm/detail/christiane-florin-wo-bleibt-der-weiberaufstand/

16. April

Innsbruck, Spitalskirche, Maria-Theresien-Str. 2 

19.30 Uhr. Trotzdem! Wie ich versuche, katholisch zu bleiben (entfällt) 

26. April

München-Neuhausen, Pfarrei Herz Jesu, 19 Uhr: "Trotzdem!" Lesung und Diskussion (entfällt) 

27. April

München-Solln:  Jugendbildungsstätte St. Ansgar, 19.30 Uhr: "Trotzdem!" Lesung und Diskussion (entfällt)

29. April

Trier, St. Josefsstift, Franz-Ludwig-Str. 7, 18 Uhr: Tag der Diakonin. Vortrag Weiberaufstand (entfällt)

8. Mai

Oelde, Familienbildungsstätte, 19.30 Uhr. Trotzdem. Wie ich versuche katholisch zu bleiben. Lesung und Diskussion. (entfällt) 

12. Mai

Aachen, City Kirche "Trotzdem. Wie ich versuche katholisch zu bleiben." Lesung und Diskussion. (entfällt) 

14. Mai

Leichlingen,  Brauhaus Aloysianum, Am Bahnhof 1, 

19.30 Uhr. Lesung und Diskussion. "Trotzdem. Wie ich versuche, katholisch bleiben." (entfällt) 

26. Mai

Siegburg, St. Servatius. Weiberaufstand, 19.30 Uhr. Lesung und Diskussion. (entfällt)

9. Juni

Köln, Kunststation St. Peter,  19 Uhr: Trotzdem! Wie ich versuche, katholisch zu blieben. Diskussion mit Benjamin Leven, moderiert von Joachim Frank. Eine Veranstaltung aus der  Reihe  "frank&frei" der Karl-Rahner-Akademie. https://www.karl-rahner-akademie.de/programm/kurs/frank+frei+Trotzdem+Wie+ich+versuche+katholisch+zu+bleiben/nr/19003_5N/bereich/details/

10. Juni

Hamburg, Katholische Hochschulgemeinde, Sedanstr. 23, 19 Uhr: Weiberaufstand. Lesung und Diskussion. (findet digital statt)

24. Juni

Passau, Kulturmodell Bräugasse, Bräugasse 9, 19.30 Uhr: Weiberaufstand  

22. Juli

Innsbruck, Wagnersche Buchhandlung 19 Uhr:  Trotzdem! 

7.  September

 

Frankfurt/Main: Haus am Dom, 19.30 Uhr: Als Mann , Frau, diver schuf er sie. Diskussion mit Sibylle Lewitscharoff

www.evangelische-akademie.de/kalender/als-mann-frau-divers-schuf-er-sie/

19. September

Köln: Karl Rahner Akademie. 19 Uhr. Frauen und Macht in der katholischen Kirche. Gespräch mit der französischen Theologin Anne Soupa. 

www.karl-rahner-akademie.de/neuigkeiten/detailansicht/frauen-und-macht-in-der-katholischen-kirche/

29. September

Leipzig: Propstei St. Trinitatis,  19 Uhr: Lesung und Diskussion "Trotzdem"  

30. September

Chemnitz: Gemeindesaal der Propstei Chemnitz, 19 Uhr: Lesung und Diskussion "Trotzdem"  

10. Oktober

Online-Diskussion: 10.30 Uhr: Voices of Faith: Why Woman must Speak about Power in the Catholic Church. Doris Wagner interviews Chrstiane Florin. Anmeldung über www.eventbrite.it

23. Oktober

Hamm: Kirche St. Agnes, 19 Uhr: Lesung und Diskussion "Trotzdem". https://pv-hamm-mitte-osten.de/wp-content/uploads/2020/04/11.12.-2019.pdf

8. November 

Krefeld, Gemeindezentrum Pax Chriti, Glockenspitz 265, 12 Uhr: Bleiben oder gehen? Die aktuelle Lager der katholischen Kirche

2019

16. Januar

Köln, Karl-Rahner-Akademie, 19. Uhr: "Wohin treibt die katholische Kirche?", Podium mit  Hans Langendörfer, Sekretär der DBK und Christiane Florin, moderiert von Norbert Bauer. 

www.karl-rahner-akademie.de/programm/kra-theologisch/kurs/Wohin+treibt+die+katholische+Kirche+in+Deutschland+Podiumsgespraech/nr/18051/bereich/details/kat/1/#inhalt

1. Februar

Köln

Niederkassel-Mondorf, Pfarrheim, 20 Uhr: Christiane Florin will Macht, Willibert Pauels lacht.  Ein Abend zum 100. Geburtstag der Katholischen Frauengemeinschaft. 

15. Februar

Köln

Dortmund, Katholisches Centrum, Propsteihof 10, 19.30 Uhr: Der Weiberaufstand. Lesung und Diskussion  

www.katholisches-forum.de/cms/front_content.php?idcat=19

19. März

Köln

Düsseldorf, Maxhaus, 19.30 Uhr: Frauenbeteiligung in Gesellschaft und Kirche. Diskussion.  

www.maxhaus.de

Köln

Stuttgart, Haus der Katholischen Kirche, 16 Uhr: Kinder, Küche, Kirche? 100 Jahre Frauenwahlrecht.

Impuls und Diskussion.  

www.akademie-rs.de/akademie/team/fach-und-projektbereiche/geschichte/veranstaltungen-des-fachbereichs/

23. März

2. April

Köln

Freiburg, Katholische Akademie, 19 Uhr: Der Weiberaufstand. Lesung und Diskussion.   

Köln

Berlin, St. Michael, am  Michaelskirchplatz, Berlin Mitte, 18 Uhr: Frauen und Macht in der Kirche. Podium mit Bettina Jarasch und Christiane Florin. Eine Veranstaltung des Katholischen Deutschen Frauenbundes Berlin.    

https://www.kdfb-berlin.de/termine/detailseite/article/mo-29-april-2019-18-00-21-00-uhr-festveranstaltung-starke-frauen-starke-kirche/

29. April

3. Mai

19 Uhr, Münster, Pfarrsaal Liebfrauen, Überwasser in MS-Innenstadt: Gesprächsabend zum Streik der Initiative Maria 2.0

https://www.liebfrauen-muenster.de 

13. Mai

19 Uhr, Koblenz, Cusanus-Gymnasium, Hohenzollernstraße 13: Der Weiberaufstand, Lesung und Diskussion

15. Mai

19 Uhr, Sankt Augustin, Kloster der Steyler Misionare,  Arnold-Janssen-Straße 32:  Der Weiberaufstand, Lesung und Diskussion.

24. Mai

Köln

19.30 Uhr: Stuttgart, Katholische Akademie: Hohenheimer Theologinnentreffen zum Thema "Gott Macht Öffentlich"

https://www.akademie-rs.de/fileadmin/veranstaltungen/faltblatt_pdf/22509_programm.pdf

12. Juni

19 Uhr: Willich, Katholisches Pfarrheim St. Katharina,  Hülsdonkstraße 13: Der Weiberaufstand, Lesung und Diskussion. 

 

13. Juni

19.30 Uhr: Lingen, katholische Akademie. "Kirche in Aufruhr". Diskussion mit dem Kirchenhistoriker Hubert Wolf

26. Juni

20.30 Uhr: Bielefeld, Katholische Hochschulgemeinde, Klostersaal St. Jodokus: Geweihtes Frauenpriestertum: eine Machtfrage?". Vortrag und Diskussion. 

 

7. Juli

10.15 Uhr: Karlsruhe-Durlach, Christ-Königs-Haus, Kanzlerstr. 5. Theologischer Frühschoppen  zum Weiberaufstand. 

30. August 

19 Uhr: Altenkirchen, Pfarrsaal St. Jakobus, Rathausstr. 9,  Lesung und Diskussion.  

10. September 

19.30 Uhr: Bonn-Beuel, St. Paulus, Paulusplatz 16, Lesung und Diskussion

13. September 

19.30 Uhr: Paderborn, Libori-Buchhandlung, Liboristr. 1. Lesung und Diskussion

28. September

16 Uhr: Bremen, Atrium Kirche, Willehadsaal, Domsheide 15, Lesung und Diskussion. 

30. September 

19l.30 Uhr: Oberursel, Stadthalle: Podium mit Maria Jepsen, Johanna Rahner 
"Die Kirche un die Frauen: Feuerwehr, Feministin, fehl am Platz!?"

https://bistumlimburg.de/fileadmin/redaktion/Bereiche/keb-frankfurt.bistum-limburg.de/Flyer/2019-09-30_Die_Kirche_und_die_Frauen_web.pdf

5. Oktober

10.30 Uhr: Gelsenkirchen, Kolpinghaus, Husemannstr. 25. Lesung und Diskussion. 

 

17. Oktober

19 Uhr: München,

Dombuchhandlung Löwengrube

Frauenplatz 14 A: Lesung und Diskussion. 

 

18. Oktober

19.30 Uhr: Pforzheim, VHS-Haus, Zerrennerstraße 29, Raum 002. Lesung und Diskussion.  

 

28. Oktober

19 Uhr: Köln, Alte Dorfkirche, Am Schulberg. Lesung und Diskussion. 

 

8. November

18 Uhr: Herzogenrath, Oswald von Nell-Breuning-Haus: Verleihung des Maria Grönefeld Preises

https://maria-groenefeld-stiftung.de/aktuelles/nachrichten/a-blog/93edcd49-4703-11e9-b4c9-0242ac11002b/ 

 

17. November

9 Uhr: FreisingDombergcampus. Vortrag und Diskkussion.  

 

5. Dezember

10 Uhr: BensbergPodium Macht in der Kirche  

 

7. Dezember

15.30 Uhr: Willebadessen, Christliches Bildungswerk "Die Hegge". 
Susanne Kochannek und Bärbel Lödige, Citykloster Bielefeld

 

Forsetzung folgt ...

2017

Köln

Köln, Karl-Rahner-Akademie, 19.30 Uhr: Podiumsdiskussion zu Kirche, Frauen und Macht

Aus der Reihe "Frank&frei"

4. Juli

23. Sept.

Düsseldorf,CVJM-Haus,

11 Uhr: Podium mit Thomas Sternberg und Joachim Frank, 100 Jahre "Frau und Mutter"

27. Sept.

Bonn, Kath. Bücherei,  

Kastellstr. 21, 20 Uhr: 

Lesung "Weiberaufstand"

9. Okt.

Köln, Brunosaal, Klettenberggürtel 65.

20 Uhr: Lesung und Diskussion "Weiberaufstand"

27. Okt.

Frankfurt, Haus am Dom,

19 Uhr: Lesung und Diskussion "Weiberaufstand"

14. Nov.

Stuttgart, Haus der katholischen Kirche,

Königstr. 7,

19 Uhr: Lesung "Weiberaufstand" und Diskussion

1. Dez.

Münster, Katholische Hochschulgemeinde, 19.30  Uhr: Das rote Sofa:  "Weiberaufstand"

www.kshg.de/event/das-rote-sofa-mit-christiane-florin

Großer Titel

Nürnberg,  Caritas-Pirckheimer-Haus, 19 Uhr: Lesung "Weiberaufstand" und Diskussion mit dem Fundamentaltheologen Elmar Klinger

11.  Jan.

2018

20. Febr.

Essen, Medienforum, 19.30 Uhr:  Lesung und Diskussion

16. April

Düsseldorf, Buchhandlung  p

Schulz & Schultz, 19.15 Uhr: Lesung und Diskussion.

www.schulzschultz.de/  

23. April

28. April

Hannover, ka: punkt (Grupenstr. 8),
14 Uhr:  Lesung und Diskussion.  

https://www.keb-net.de/Media/Hannover/Weiberaufstand%20Internet.pdf

10. Mai

Münster, Pension Schmidt, 19 Uhr:  Lesung und Diskussion.  

www.evensi.de/lesung-mit-christiane-florin-pension-schmidt/252875739

11. Mai

Münster, Katholikentag, Hildesgardisschule, 11 bis 13 Uhr: Diskussion "Frau in der Liturgie" mit Klaus Lüdicke, Jacqueline Straub, Martin Stuflesser und mir   

www.katholikentag.de

23. Juni

Essen, Wolfsburg, 14 Uhr: Lesung und Diskussion "Weiberaufstand" im Rahmen der Tagung  Die "68er" in der katholischen Kirche. Was brachten Sie - was bleibt von ihnen? http://die-wolfsburg.de/veranstaltungen.html?kathaupt=11&knr=A18074&kursname=Die+68er+in+der+katholischen+Kirche+Was+brachten+Sie+-+was+bleibt+von+ihnen

24. Juni

Bonn, Kreuzkirche, 18 Uhr: Kanzelrede: Lob der Lauheit, wider die Polarisierung

18. August

Nordstrand, Kirche St. Theresia, Osterdeich 1,

19.30 Uhr: Lesung und Diskussion "Weiberaufstand" 

31. August

Wuppertal,  Katholisches Stadthaus, Laurentiusstr. 7,

19 Uhr: Vortrag Der Weiberaufstand und die Machtfrage 

19. Sept.

Solingen, katholisches Bildungswerk, 19 Uhr: Lesung "Weiberaufstand" und Diskussion

21. Sept.

Paderborn, Deelenhaus,

Krämerstr. 8-10, 19.30 Uhr: Lesung und Diskussion "Weiberaufstand"

  

18. Okt.

Münster, LWL Landeshaus,

19.00 Uhr: Podiumsdiskussion "Aus der Spur". Der Zweite Weltkrieg und das Trauma unserer Mütter. 

  

31. Oktober

Hochschule St. Georgen,  Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt, 19 Uhr: Kirche am Limit: Frauen sollen nicht Priesterin sein können? Diskussion mit Georg Bier, Martin Werlen und Jacqueline Straub. 8-10, 19.30 Uhr: Lesung und Diskussion "Weiberaufstand"

  

3. Nov.

Nürnberg, Caritas-Pirckheimer-Haus, 11 Uhr:   Weiberaufstand - wie geht das? Vortrag zum Bundeskongress "Wir sind Kirche" 

  

16. Nov.

Vechta, Buchhandlung Vatterodt, 19 Uhr:   Lesung und Diskussion.   

28. Nov.

30. Nov. 

Alfter (bei Bonn), Katholische Bücherei Oedekoven, Jungfernpfad 17, 20 Uhr:   Lesung und Diskussion.   https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/koeb-st-maria-himmelfahrt-oedekoven/index.html

13. Dez. 

Castrop-Rauxel, Heilig-Kreuz-Kirche-, Wilhelmstr. 52, 19.30 Uhr:   Lesung und Diskussion.   

 
 

Kontakt

Für Presseanfragen kontaktieren Sie bitte Katrin Wurch vom Kösel-Verlag

Tel.: 089-4136-2624 | Fax: 089-4136-62655 | katrin.wurch@koesel.de

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